Ge 2/4
Nr. 222
- Gebaut
- 1913 (Serie 201–207, später Varianten)
- Leistung
- 210 kW (Ursprungsausführung)
- Höchstgeschw.
- 45 km/h
- Stückzahl
- 7 Originale, dazu Varianten
- Hersteller
- SLM / BBC
- Einsatz
- Ursprünglich Bever–Scuol-Tarasp (Engadin)
Stand 11. September 2026: im Bestand · Historische Lok (Depot Samedan) · gebaut 1913, Umbau 1946 · Anstrich: Braun · ohne Zugsicherung ZSI 127
Die 8,7 m langen Loks mit Stangenantrieb wurden für die neu elektrifizierte Strecke Bever–Scuol-Tarasp gebaut. Sie besaßen BBC-Déri-Repulsionsmotoren. Nr. 222 ist heute als Museumslok in Landquart stationiert. Die ursprünglichen BBC-Déri-Repulsionsmotoren machten Ärger: Die Stromwendung lief schlecht und der Bürstenverschleiß lag zehnmal höher als bei modernen Motoren. Die Kraft ging ohne Zwischengetriebe über eine Blindwelle auf beide Treibachsen. Zwischen 1943 und 1946 baute man drei Loks zu Rangierloks um, zwei weitere bekamen neue Elektrik mit 428 kW.
Wusstest du?
- Die Ge 2/4 fuhren für die 1913 elektrifizierte Strecke Bever–Scuol-Tarasp im Unterengadin.
- Die BBC-Déri-Repulsionsmotoren hatten einen zehnmal höheren Bürstenverbrauch als moderne Motoren.
- Nr. 207 steht im Verkehrshaus Luzern, Nr. 212 bei der Kaeserberg-Bahn und Nr. 205 als Denkmal in Filisur.
Die Ge 2/4 201–222
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Häufige Fragen
- Wann wurde die Baureihe Ge 2/4 gebaut?
- Bauzeit: 1913 (Serie 201–207, später Varianten). Hersteller: SLM / BBC.
- Wie viel Leistung hat die Baureihe Ge 2/4?
- 210 kW (Ursprungsausführung). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 45 km/h.
- Wie viele Fahrzeuge zählt die Baureihe Ge 2/4?
- Stückzahl: 7 Originale, dazu Varianten. Diese Seite führt 10 Nummern einzeln auf.
- Wo war oder ist die Baureihe Ge 2/4 im Einsatz?
- Ursprünglich Bever–Scuol-Tarasp (Engadin). Status: Museumslok.
