Die schmale RoteLoks, Triebzüge und Wagen der Rhätischen Bahn · 1889 bis heute
Foto: Ge 4/4 III 642 „Breil/Brigels“
Foto: Whgler, CC BY-SA 4.0 · Bild verkleinert · Quelle (Wikimedia Commons)

Ge 4/4 III 642 „Breil/Brigels“

Ge 4/4 III 642 „Breil/Brigels“: Elektrolokomotive der Rhätischen Bahn (RhB), Baureihe Ge 4/4 III, gebaut 1993, 1994, 1999.

Elektrolok
Mein Logbuch

seit 24. Januar 1994, großes RhB-Logo

Stand 11. September 2026: im Bestand · Streckenlok Stammnetz · gebaut 1994, Umbau 2019 · Anstrich: Rot neues Design

Vierachsige Drehstromloks mit GTO-Thyristoren. Jede Lok ist nach einem Bündner Ort benannt und trägt dessen Gemeindewappen. Seit 2016 werden sie mit Dualbremse und LED-Scheinwerfern modernisiert. Entwickelt ab 1989 zusammen mit SLM und ABB, um den Mehrverkehr nach der Eröffnung des Vereinatunnels zu bewältigen. Die Leittechnik entspricht fast vollständig der SBB-Serie Re 460. Die Autozüge durch den Vereinatunnel fahren ausschließlich mit diesen Loks.

Baureihe Ge 4/4 III

Gebaut
1993, 1994, 1999
Leistung
2 400 kW (max. 3 100 kW)
Höchstgeschw.
100 km/h
Stückzahl
13 (641–653)
Hersteller
SLM / ABB
Einsatz
Albulabahn, Vereina-Autoverlad, Stammnetz

Alle Ge 4/4 III tragen Namen und Wappen von Bündner Orten.

Wusstest du?

  • Die Ge 4/4 III 653 „St. Moritz“ ist eine ehemalige MOB-Lok (MOB 8003).
  • Nr. 644 „Savognin“ war im Dezember 2017 die erste modernisierte Lok.
  • Nr. 641 „Maienfeld“ war am 7. Dezember 1993 die erste ausgelieferte Lok.